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Qualität und Sicherheit

Durch den Nachweis eines verantwortungsvollen Umgangs mit sozialen und ethischen Fragen schaffen wir ein stabiles Firmenimage und klare Wettbewerbsvorteile. Insbesondere deshalb, weil unser Unternehmen mit der Zertifizierung das Vertrauen von Kunden, Investoren, kommunalen Stellen sowie der Öffentlichkeit aktiv und positiv beeinflusst.

SA 8000 – sozial verantwortliche Unternehmensführung

Corporate Social Responsibility (CSR) gewinnt besonders für international agierende Unternehmen weiter an Bedeutung. Etwaiges Fehlverhalten oder das Missachten von Mindestanforderungen können schnell zu einem großen Imageschaden und somit auch zu finanziellen Verlusten führen.

Mit dem im Juli 2015 erworbenen Prüfsiegel SA 8000 des TÜV Rheinland stellen wir unter Beweis, wie bei uns der Schutz und die Einhaltung sozialer und arbeitsrechtlicher Standards gelebt werden. Mit der umfassenden, weltweiten Norm SA 8000 und zukünftig auch nach DIN ISO 9001:2015 ist die Beutner Group nach den sozialen Mindeststandards sowie der Unternehmensverantwortung zertifiziert.

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Zur Verbesserung der weltweiten Arbeitsbedingungen wurde 1997/98 der Sozialstandard SA 8000 von der regierungsunabhängigen Organisation Social Accountability International (SAI) in den USA entwickelt. Der Standard basiert auf den internationalen Menschenrechtskonvention, einer Empfehlung der Internationalen Arbeitsorganisation IAO (International Labour Organization ILO) sowie auf einer Vielzahl von ISO-Normen aus dem Qualitätsmanagementsystem-Standard ISO 9001.

Zur Sicherstellung der sozialen Verantwortung eines Unternehmens fordert SA 8000 den Aufbau eines Managementsystems. Dieses können sich Unternehmen freiwillig zertifizieren lassen.

Der Sozialstandard SA 8000

Die Basis für die Bestätigung von sozialen Unternehmensstandards kann eine freiwillige Zertifizierung zur Einhaltung der Rechte von Arbeitnehmern gemäß SA 8000, dem internationalen Standard for Social Accountability, sein. Dieser eignet sich besonders für international tätige Unternehmen, die ihr verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln stärken und kommunizieren wollen, sowie für Zulieferer von Produkten und Handelsketten – unabhängig von ihrer Größe, der Branche oder des Standorts.

SA 8000 stellt die gleichen Anforderungen an ein Unternehmen, wie der Standard BSCI , beinhaltet jedoch zusätzlich ein Managementsystem vergleichbar mit der ISO 9001. Der Standard hat unter anderem das Ziel, die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern zu verbessern. Außerdem dient er Unternehmen als Mindestanforderung an Sozial- und Arbeitsstandards.

Mit unserer Zertifizierung nach SA 8000 haben Sie als Kunden die Gewissheit, dass die Beutner Group

  • Ihr und unser Image vor Angriffen aus der Öffentlichkeit hinsichtlich sozialer Unternehmensverantwortung schützt.
  • den Schutz und die Einhaltung sozialer und arbeitsrechtlicher Standards achtet, dokumentiert und soziale Verantwortung ernst nimmt.
  • das Vertrauen der Öffentlichkeit, unserer Partner und Kunden stärkt und nachweislich deren Anforderungen erfüllt.
  • deutliche Wettbewerbsvorteile gegenüber Unternehmen gewinnt, da wir unsere Dienstleistungen nach sozialen Aspekten ausrichten.
  • den sozialen Frieden in unseren Produktionsstätten und die Beziehung zu unseren Zulieferern sichert.
  • sich an den Mindestanforderungen der SA 8000 orientiert und sie für die Außenkommunikation nutzt.
  • sozial faire Arbeitsbedingungen, Gesundheitsschutz und umweltschonende Produktionsbedingungen in unserem Unternehmen als Selbstverständlichkeit erachtet.
  • die Arbeitsbedingungen verbessert und ein sichereres Arbeitsumfeld schafft.

Die Beutner Group stellt sich den nachfolgenden klar definierten Forderungen der SA 8000 an den Arbeitsschutz.

  • Keine Kinder- und Zwangsarbeit
  • Verbot von Rassen-, Geschlechts- und Religionsdiskriminierung
  • Recht auf Vereinigungsfreiheit, auf Organisation in Gewerkschaften und kollektive Lohnverhandlungen
  • Festlegung der Höchstarbeitszeit auf 48 Stunden pro Woche, mit einem freien Tag
  • Garantie von Existenz sichernden Löhnen
  • Einforderung und Einführung von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen
  • Systematische Verbesserung der Bedingungen im Betrieb
  • Dokumentation durch Zertifizierung nach außen